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Ein Besuch im Winter auf der Insel Helgoland ist ein einzigartiges Erlebnis. Wer sich in den Wintermonaten auf die Reise dorthin macht, lernt den rauen Charme der Nordsee bereits während der Anreise kennen. Die einzige Hochseeinsel Deutschlands liegt im Winter, wenn die
Sommergäste längst von der Insel verschwunden sind, einsam da. Ihr
ursprünglicher Charme lässt sich aber im Winter besonders gut beobachten.
Nur dann bleibt die Insel sich selbst und den Einheimischen überlassen und
die meisten der vielen Duty-Free Läden sind geschlossen. Im Winter haben auch viele Läden auf der Insel Helgoland gar nicht oder nur wenige Stunden am Tag geöffnet. Gerade das ermöglicht dem Besucher aber den besonderen Blick auf die Insel. Im Januar ereignet sich auf Helgoland ein einzigartiges Naturschauspiel. Dann bringen die Kegelrobben dort ihre Jungen zur Welt. Urlauber, die sich im Winter auf die Insel Helgoland verirren, können das hautnah miterleben - nur 30 Meter Entfernung müssen die Urlauber zu den Robben einhalten. Auch vom Wahrzeichen der Insel, der Langen Anna, bekommt man im Winter einen besonderen Eindruck. Der beinahe 50 Meter hohe Buntsandsteinfelsen liegt im Winter völlig einsam da.
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